Figaro in Salzburg

Figaro in Salzburg

am 23.07.2006 19:07:03 von Peter Brixius

en beim Figaro und da
ist der zusätzliche Eros noch das geringste Übel.
Die Sänger müssen teilweise akrobatisches meistern, so springt dieser
Eros während (!!!) der Grafenarie auf Herrn Skovhus...
Aber vielleicht ändert sich das ja noch bis zur Premiere.

Ich würde allen Regissueren empfehlen singen zu lernen und dann all
den Schwachsinn vormachen die sie von den singenden Künstlern wollen.
Ob dann die Opernszene nicht GANZ anders aussehen würde?"

Das hört sich doch nach einem geeignetem Objekt an, oder? Also:

ARD am 26.7.2006 - 20.15 Uhr (wie so etwas geht? - Naja, da singt die
Netrebko mit!)

Es grüßt

Peter
--
Denn Textverständnis ist das Elementarste, was ein Theater seinem Publikum
schuldet; und wenn das Publikum nicht versteht, was die Sänger singen,
sollte der Vorhang besser gar nicht erst hochgehen.
(Hans Wallat)Zuerst ein paar einleitende Worte: Schuberts Klaviersonaten begleiten
mich seit ca 30 Jahren und deswegen kann alles, was ich darüber sagen
kann, nur subjektiv sein.
Dazu gibt es nicht für jedes Werk die eine Referenzaufnahme: es hängt
zu schwer vom Gemütszustand des Zuhörers ab. Deshalb dienen
Vergleiche mit anderen Einspielungen prinzipiell dazu, das zu
vergegenwärtigen, was sich n

Re: Figaro in Salzburg

am 24.07.2006 01:09:48 von tmorice2000

an =
es
> von Beethoven her kennt, halt brüchig und teilweise fragmentarisch.


Bei Schubert ist unvollendet nicht immer ungelungen. Eine gewisse
Symphonie zeigt es ...
Was die S