WeißeTasten - schwarze Tasten

WeißeTasten - schwarze Tasten

am 19.07.2006 19:36:39 von Peter Wetschnigg

r /> >
> ich hab hier so einen Powermischer, also ein Mischpult mit eingebauter
> Endstufe. Ist es eigentlich schädlich für das Gerät es längere Zeit nur
> als Mischpult, also ohne angeschlossene Boxen, zu betreiben?
Bei einer Transistorendstufe ist es in fast allen Fällen unkritisch, die

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 19.07.2006 19:59:01 von joe berg

allen Tasten, egal welcher
Farbe, steht immer genau ein Halbtonschritt. Die weißen Tasten stellen eine
C-Dur-Tonleiter dar. Eine solche Tonleiter besteht aus unterschiedlich
großen Tonschritten, von 1-2= ein ganzton, von 2-3= ein Ganzton. von 3-4 =
ein Halbton (hier fehlt also die schwarze Taste, weil da nur ein
Halbtonschritt hingehört, dto von 7 - 8= auch ein Halbton, also fehlt auch
hier eine schwarze Taste. Kann man das verstehen? wahrscheinlich nicht, ich
bin nicht so gut im Erklären. trotzdem, ein Versuch.

jbPeter Wetschnigg <> schrieb:

>Wieso sind beim Klavier nicht zwischen allen weißen
>Tasten schwarze? Mir ist aufgefallen, dass es Gruppen zu drei schwarzen und
>solche zu zwei schwarzen Tasten gibt. Was hat es damit auf sich?

Na, wegen der Orientierung natürlich. ;-)

Wenn sich immer eine we

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 19.07.2006 20:03:49 von Michael Sattler

iße mit einer schwarzen abwechseln würde, wär's
ja schlimmer als bei einer Posaune oder einem Fretless-Bass...


Grüsse,
Michael

--

Tipps & Tricks für ein gutes Suchmaschinen-RankingPeter Wetschnigg schrieb:

> Eine Anfängerfrage: Wieso sind beim Klavier nicht zwischen allen weißen
> Tasten schwarze? Mir ist aufgefallen, dass es Gruppen zu drei schwarzen und
> solche zu zwei schwarzen Tasten gibt. Was hat es damit auf sich?

ganz trivial: damit du weißt, wo du drücken musst. Stell dir mal das
vor, was du fragst.

AlfredWolfgang Krietsch wr

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 19.07.2006 20:08:29 von Alfred Gemsa

ote:

> >> >> Du hast ja auch nicht Deine eigene Meßlatte (nein, Maggy und
> >> >Volkmar, das > ist kein Schweinkram) mit einer unvergesslich
> >> >virtuosen Darbietung so hoch > gelegt.
> >> >
> >> >virtuos, aus dem ital.: virtuoso = fähig
> >> >
> >> >Man kön

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 19.07.2006 20:23:32 von Torben Anschau

e immer abwechselnd schwarze und weiße Tasten hat.=20
Wahrscheinlich sind die Instrumente mit dieser klassischen Methode=20
leichter zu erlernen und zu spielen, das kann aber alles auch nur eine=20
Frage der Gewohnheit sein. Ähnlich wie bei einer Schreibmaschinentastat=
ur.
>=20
> Danke und Gruß
> P. W.
>=20

--=20
Moege der Inhalt wichtiger sein als die Form
Um mir per PM antworten zu können muss statt muelleimer anschau vor dem=
=20
@ in der Mailadresse stehen!
www.wachstumsstudien.de
www.schauan.comPeter Wetschnigg wrote:

> Eine Anfängerfrage: Wieso sind beim Klavier nicht zwischen allen
> weißen Tasten schwarze? Mir ist aufgefallen, dass es Gruppen zu drei
> schwarzen und solche zu zwei schwarzen Tasten gibt. Was hat es damit
> auf sich?

Das liegt an der Struktur unseres Tonsystems.

Die weißen Tasten sind die sogenannten Stammtöne - die Bestandteil

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 19.07.2006 20:41:41 von Volker Gringmuth

e z.B.
einer C-Dur- oder einer (natürlichen) a-moll-Tonleiter. Das hat man
einfach mal so festgelegt.

Diese Tonleitern setzen sich aus Ganzton- und Halbtonschritten
zusammen, und deren Anordnung entscheidet über die Art der Tonleiter
(und damit über den Klangcharakter eines darauf aufbauenden
Musikstücks). Beispiel Dur-Tonleiter: da liegt zwischen der 3./4. und
der 7./8. Stufe je ein Halbtonschritt, die übrigen sind Ganztonschritte.

Der Rest ergibt sich ganz einfach daraus, daß in einen Ganztonschritt
noch ein Halbton in die Mitte reinpaßt, in einen Halbtonschritt aber
nicht mehr ...

Die weißen Tasten ohne schwarze dazwischen heißen E/F (rechts von der
schwarzen Zweiergruppe) und H/C (links davon).

Wenn Du bei C anfangend alle weißen Tasten durchgehst, erhältst Du eine
C-Dur-Tonleiter.

Bei allen anderen Durtonleitern werden ein bis mehrere weiße Tasten
durch benachbarte schwarze ersetzt (in Härtefällen sogar durch
benachbarte weiße), damit die Halbtonschritte wieder an den richtigen
Stellen sitzen.

Wenn Du z.B. einfach von H ausgehend alle weißen Tasten nimmst, bekommst
Du eine sogenannte "lokrische" Tonleiter, die mit einer Durtonleiter
nichts mehr zu tun hat. Wenn Du von H eine Durtonleiter haben willst,
mußt Du jede weiße Taste, die halbrechts von sich eine schwarze hat,
durch eben diese schwarze ersetzen - dann klingt's wieder nach Dur.

War das verständlich oder zu viel?


vGRalph Haspel wrote:
> Tag, meine Damen und Herren,
>
> ich hab hier so einen Powermischer, also ein Mischpult mit eingebauter
> Endstufe. Ist es eigentlich schädlich für das Gerät es längere Zeit nur
> als Mischpult, also ohne angeschlossene Boxen, zu betreiben?

Wenn es ein Transistor-Verstärker ist normalerweise nicht. Röhrenamps
mögen sowas evtl. gar ni

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 19.07.2006 22:56:33 von Raimund Huemmer

to read boring signaturesPost removed (X-No-Archive: yes)Raimund Huemmer wrote:

> > War das verständlich oder zu viel?
>
> Die Hauptsache fehlt aber noch:
>
> Die weißen Tasten sind für Hochzeiten und die schwarzen für
> Beerdigungen.

"Du sollst dir doch die Hände waschen, bevor du Klavier übst!" -
"Aber Papa, ich spiele heute doch nur auf den

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 02:37:20 von Volker Gringmuth

br />
vGBarbara Kiray-Hueholt wrote:

>
>Ich widerspreche selten, wenn ich gefletschte Zähne sehe. :-D




Bye

woffiAm Wed, 19 Jul 2006 19:36:39 +0200 schrieb Peter Wetschnigg:

> Eine Anfängerfrage: Wieso sind beim Klavier nicht zwischen allen weißen

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 08:17:54 von Frank Hucklenbroich

org/korpoly800rev01.html

SCNR,

FrankAm Wed, 19 Jul 2006 20:41:41 +0200 schrieb Volker Gringmuth:

> Peter Wetschnigg wrote:
>
>> Eine Anfängerfrage: Wieso sind beim Klavier nicht zwischen allen
>> weißen Tasten schwarze? Mir ist aufgefallen, dass es Gruppen zu drei
>> schwarzen und solche zu zwei schwarzen Tasten gibt. Was hat es damit
>> auf sich?
>
> Das liegt an der S

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 08:35:19 von Peter Wetschnigg

truktur unseres Tonsystems.
>
> Die weißen Tasten sind die sogenannten Stammtöne - die Bestandteile z.B.
> einer C-Dur- oder einer (natürlichen) a-moll-Tonleiter. Das hat man
> einfach mal so festgelegt.
>
> Diese Tonleitern setzen sich aus Ganzton- und Halbtonschritten
> zusammen, und deren Anordnung entscheidet über die Art der Tonleiter
> (und damit über den Klangcharakter eines darauf aufbauenden
> Musikstücks). Beispiel Dur-Tonleiter: da liegt zwischen der 3./4. und
> der 7./8. Stufe je ein Halbtonschritt, die übrigen sind Ganztonschritte.
>
> Der Rest ergibt sich ganz einfach daraus, daß in einen Ganztonschritt
> noch ein Halbton in die Mitte reinpaßt, in einen Halbtonschritt aber
> nicht mehr ...
>
> Die weißen Tasten ohne schwarze dazwischen heißen E/F (rechts von der
> schwarzen Zweiergruppe) und H/C (links davon).
>
> Wenn Du bei C anfangend alle weißen Tasten durchgehst, erhältst Du eine
> C-Dur-Tonleiter.
>
> Bei allen anderen Durtonleitern werden ein bis mehrere weiße Tasten
> durch benachbarte schwarze ersetzt (in Härtefällen sogar durch
> benachbarte weiße), damit die Halbtonschritte wieder an den richtigen
> Stellen sitzen.
>
> Wenn Du z.B. einfach von H ausgehend alle weißen Tasten nimmst, bekommst
> Du eine sogenannte "lokrische" Tonleiter, die mit einer Durtonleiter
> nichts mehr zu tun hat. Wenn Du von H eine Durtonleiter haben willst,
> mußt Du jede weiße Taste, die halbrechts von sich eine schwarze hat,
> durch eben diese schwarze ersetzen - dann klingt's wieder nach Dur.
>
> War das verständlich oder zu viel?

War viel aber trotzdem verständlich, vielen Dank!

Je mehr ich mich mit der Materie "Musik und Noten" beschäftige, umso mehr
Fragen tauchen auf, z.B. folgendes:
Inzwischen habe ich gelernt, dass man die Halbtöne durch Erhöhen (mit #)
oder Erniedrigen (mit b) notiert. Wenn nun aber zwischen E und F nur ein
Halbton ist, dann müsste doch F dasselbe sein wie Eis? Ebenso müssten auch
His und C dieselbe Note sein. Ist das so?
Und wieso braucht man dann überhaupt Erhöhen UND Erniedrigen, um die
Halbtöne zu notieren. Ein Fis ist doch dasselbe wie ein Ges. Warum die zwei
Bezeichnungen, das verwirrt doch nur?

Und noch eine andere Frage: Wie hängen die Noten eigentlich mit der
Frequenz zusammen? Kammerton A hat ja 440 Hz. Der nächsthöhere Halbton wäre
ein Ais, wieviel Hertz hat der? Entspricht jedem Haltonintervall eine
bestimmte Hertzzahl?

Danke und Gruß!
P. W.

--
Latinitatem colamus!Frank Hucklenbroich schrieb:

>> Eine Anfängerfrage: Wieso sind beim Klavier nicht zwischen allen weißen
>> Tasten schwarze? Mir ist aufgefallen, dass es Gruppen zu drei schwarzen und
>> solche zu zwei schwarzen Tasten gibt.
>
> Nicht unbedingt:
> http://www.synthmuseum.com/korg/kor

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 08:53:19 von Philipp Schwartz

poly800rev01.html

Die Vertauschung von schwarzen und weißen Tasten gibt es schon viel
früher, wohl abhängig davon, ob Ebenholz billiger als Elfenbein war.

PhilippPeter Wetschnigg wrote:

> Wenn nun aber zwischen E und F nur ein
> Halbton ist, dann müsste doch F dasselbe sein wie Eis? Ebenso müssten auch
> His und C dieselbe Note sein. Ist das so?

Auf dem Klavier ist es so. Auf anderen Instrumenten und insbesondere
beim Singen nicht. Des gibt da eine tendenz, im Zusammenspiel, Töne so
anzupassen, daß die resultierenden Akkorde

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 09:03:10 von Michael Dahms

rein werden. Du solltest mal
nach "reine" vs. "gleichschwebend temperierte" Stimmung googeln. Da gibt
es bestimmt auch was bei Wikipedia.

Ach ja:

Michael DahmsTach
Torben Anschau <> wrote:
> Peter Wetschnigg schrieb:
> Ähnlich wie bei einer Schreibmaschinentastatur.
So ein Käse!
Meine Tastatur ist komplett gräulich mit schwarzen Krakeln drauf!
So ein bisschen Abwexlung wäre 'ne gute Idee!

RicciEAm Thu, 20 Jul 2006 08:53:19 +0200 sch

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 10:04:25 von ann.meldung

rieb Philipp Schwartz:

> Frank Hucklenbroich schrieb:
>> Nicht unbedingt:
>>
>
> Die Vertauschung von schwarzen und weißen Tasten gibt es schon viel
> früher, wohl abhängig davon, ob Ebenh

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 10:22:53 von Frank Hucklenbroich

olz billiger als Elfenbein war.

War das nicht auch bei Cembalos (sagt man das so, oder müßte es Cembali
heißen?) so, daß dort die schwarzen und weißen Tasten häufig "vertauscht"
waren? Und bei einigen klassischen Orgeln gibt es das auch IIRC. Kennt
jemand dafür den Grund (außer den jeweils billigeren Materialpreisen)?

Grüße,

FrankPeter Wetschnigg wrote:

> Je mehr ich mich mit der Materie "Musik und Noten" beschäftige, umso mehr
> Fragen tauchen auf, z.B. folgendes:
> Inzwischen habe ich gelernt, dass man die Halbtöne durch Erhöhen (mit #)
> oder Erniedrigen (mit b) notiert. Wenn nun aber zwischen E und F nur ein
> Halbton ist, dann müsste doch F dasselbe sein wie Eis? Ebenso müssten auch

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 10:29:36 von Rico Feist

t auf Ebenholz und Elfenbein anspielst, nein.

Vale RF

--
Salve: lateinisch für: "Sei gegrüßt!
Vale: lateinisch für: "Lebe Wohl!"

www.Navis-Soft.deMichael Dahms <> schrieb:
> Peter Wetschnigg wrote:
>> Wenn nun aber zwischen E und F nur ein
>> Halbton ist, dann müsste doch F dasselbe sein wie Eis? Ebenso müssten
>> auch His und C dieselbe Note sein. Ist das so?
> Auf dem Klavier ist es so. Auf anderen Instrumenten und insbesonde

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 10:30:10 von Erhard Schwenk

/> > His und C dieselbe Note sein. Ist das so?

Jein.

Im abstrakten Tonsystem, das von der Klaviatur ausgeht, ist das
sozusagen so. In der Praxis kommt da das sogenannte "Pythagoreische
Komma" ins Spiel.

> Und wieso braucht man dann überhaupt Erhöhen UND Erniedrigen, um die
> Halbtöne zu notieren. Ein Fis ist doch dasselbe wie ein Ges. Warum die zwei
> Bezeichnungen, das verwirrt doch nur?


Ob man erhöht oder erniedrigt hängt von der verwendeten Tonart bzw.
Harmonie ab und ist u.U. auch eine wichtige Information zur korrekten
Intonation.

> Und noch eine andere Frage: Wie hängen die Noten eigentlich mit der
> Frequenz zusammen? Kammerton A hat ja 440 Hz. Der nächsthöhere Halbton wäre
> ein Ais, wieviel Hertz hat der? Entspricht jedem Haltonintervall eine
> bestimmte Hertzzahl?

Nein. Jedem Intervall entspricht ein bestimmtes Verhältnis der beiden
Frequenzen. Eine Oktave z.B. ist ein Verhältnis von 1:2, eine Terz 3:4.
Wenn Du damit rumrechnest, stößt Du dann auf das Thema mit dem
pythagoreischen Komma (versuch mal, rechnerisch 2 Oktaven mit Terzen zu
überbrücken, dann wird Dir gegenüber der Rechnung mit Oktaven ein
Viertelton oder so fehlen).

Google mal nach dem wohltemperierten Klavier und gleichstufiger
Stimmung, da wirst Du mehr zu dem Thema finden.

--
Erhard Schwenk

Akkordeonjugend Baden-Württemberg -
APAYA running System - Frank Hucklenbroich schrieb:

> War das nicht auch bei Cembalos (sagt man das so, oder müßte es Cembali
> heißen?) so, daß dort die schwarzen und weißen Tasten häufig "vertauscht"
> waren? Und bei einigen klassischen Orgeln gibt es das auch IIRC. Kennt
> jemand dafür den Grund (außer den jeweils billigeren Materialpreisen)?

Salve,

wenn du dami

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 10:35:55 von Jens Rodrigo

re
> beim Singen nicht. Des gibt da eine tendenz, im Zusammenspiel, Töne so
> anzupassen, daß die resultierenden Akkorde rein werden. Du solltest
> mal
> nach "reine" vs. "gleichschwebend temperierte" Stimmung googeln. Da
> gibt
> es bestimmt auch was bei Wikipedia.
> Ach ja:



Kleine Nachhilfe und eine Übersicht:

Klaviatur, Frequenzen = Notennamen, Pianotastatur
Frequenzen der gleichstufigen Stimmung
Das englisch-amerikanische System gegen das deutsche System


Intervall Umrechnung:
Frequenzverhältnis nach cent und cent nach Frequenz (ratio)


Gruß JensPeter Wetschnigg <> writes:

> Je mehr ich mich mit der Materie "Musik und Noten" beschäftige, umso
> mehr Fragen tauchen auf, z.B. folgendes: Inzwischen habe ich
> gelernt, dass man die Halbtöne durch Erhöhen (mit #) oder
> Erniedrigen (mit b) notiert. Wenn nun aber zwischen E und F nur ein

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 10:45:52 von David Kastrup

> Halbton ist, dann müsste doch F dasselbe sein wie Eis? Ebenso
> müssten auch His und C dieselbe Note sein. Ist das so?

Auf heute üblichen Instrumenten mit festen Tönen meist ja.

> Und wieso braucht man dann überhaupt Erhöhen UND Erniedrigen, um die
> Halbtöne zu notieren. Ein Fis ist doch dasselbe wie ein Ges. Warum
> die zwei Bezeichnungen, das verwirrt doch nur?

Weil die Notation die Vorzeichen eines Stückes typischerweise einmal
festlegt, und dann die Töne einer normalen Tonleiter alle ohne
zusätzliche Vorzeichenwechsel auf verschiedenen Notenlinien liegen.
Wenn man einen Triller zwischen fis und g ausnotiert, ist das viel
lesbarer als zwischen ges und g.

--
David Kastrup, Kriemhildstr. 15, 44793 BochumPeter Wetschnigg wrote:

> Inzwischen habe ich gelernt, dass man die Halbtöne durch Erhöhen
> (mit #) oder Erniedrigen (mit b) notiert. Wenn nun aber zwischen E
> und F nur ein Halbton ist, dann müsste doch F dasselbe sein wie
> Eis?

Nicht "dasselbe". Es sind schon unterschiedliche Töne, die aber auf
derselben Klaviertaste liegen - auf Instrumenten jedo

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 10:48:23 von Volker Gringmuth

ch, die nicht an
ein bestimmtes Raster gebunden sind, z.B. Violinen, sind F und Eis ganz
leicht unterschiedlich hoch.

> Ebenso müssten auch His und C dieselbe Note sein. Ist das so?
> Und wieso braucht man dann überhaupt Erhöhen UND Erniedrigen, um
> die Halbtöne zu notieren. Ein Fis ist doch dasselbe wie ein Ges.

Nein, s.o.

> Warum die zwei Bezeichnungen, das verwirrt doch nur?

Es kommt zunächst mal drauf an, wo ein Ton herkommt.

Die F-Dur-Skala beginnt z.B. F-G-A-B. Das H muß zum B ("hes" wäre
logischer, aber das ist nun mal so *g*) erniedrigt werden. Dieses B
fällt zwar auf dem Klavier mit dem Ais zusammen, aber F-G-A-Ais wäre
keine Tonleiter, da das Ais ein erhöhtes A und kein erniedrigtes H ist.
Dann käme A zweimal in der Skala vor: einmal natürlich, einmal erhöht.
Und H würde ganz fehlen, denn nach dem Ais käme ja das C.

Das ließe sich auch schlecht notieren; man müßte ständig A ohne Kreuz
und A mit Kreuz durcheinander schreiben. Macht man es aber so, daß in
F-Dur das H grundsätzlich zum B erniedrigt ist und nur Ausnahmen davon
notiert werden (mit Auflösungszeichen), dann ist das im Notentext viel
einfacher.

Tatsächlich aber sind B und Ais unterschiedliche Töne, die auch
unterschiedlich empfunden werden - sogar auf dem Klavier. Es kommt auf
den harmonischen Zusammenhang an. In einem Kontext, der in F-Dur ein A
erhöht (etwa eine Rückung von F nach Fis), wird der resultierende Ton
føllig anders empfunden als ein B im übrigen Stück.

> Und noch eine andere Frage: Wie hängen die Noten eigentlich mit
> der Frequenz zusammen? Kammerton A hat ja 440 Hz. Der nächsthöhere
> Halbton wäre ein Ais, wieviel Hertz hat der? Entspricht jedem
> Haltonintervall eine bestimmte Hertzzahl?

Das ist ein weites Feld und nennt sich "Temperatur".

Eine Oktave entspricht einer Frequenzverdopplung bzw. -halbierung. Das
ist bei allen Stimmungsarten ("Temperaturen") gleich, aber das war's
dann auch schon.

In der sogenannten "gleichschwebenden Temperatur", in der Kla4e
heute normalerweise stehen, sind alle Halbtonschritte ausgemittelt und
gleich groß, was als Faktor die zwölfte Wurzel aus zwei ergibt:
1,059nochwas, soweit ich weiß. So arbeiten auch die meisten
Stimmgeräte.

Das andere Extrem ist die "reine Stimmung". Sie basiert auf einfachen
Zahlenverhältnissen: eine Quinte ist 2:3, eine Quarte 3:4, eine große
Terz 4:5.

Das ist aber immer nur für eine bestimmte Tonart machbar, weil sich
dabei sehr unterschiedlich große Halbtonschritte ergeben.

Der Grund dafür ist als "pythagoräisches Komma" bekannt und besteht in
der Tatsache, daß zwölf reine Quinten (2^12:3^12 ~ 1:129,5) etwas
anderes sind als sieben reine Oktaven (1:128), obwohl beide davon 84
Halbtonschritte umfassen.

Auf einem im C-Dur rein gestimmten Klavier klingt C-Dur fast
unglaublich klar, sauber und "ruhig", aber sobald Du etwas in E-Dur
darauf spielen möchtest, klingt es wie jahrzehntelang nicht mehr
gestimmt :)

So entstehen die unterschiedlichen Charaktere der Tonarten. Der Fis-
Dur-Einsatz "Eröffne den feurigen Abgrund, o Hölle" in der
Matthäuspassion muß auf damaligen Instrumenten ganz entsetzlich
geklungen haben - mit vollster Absicht.

Andere Stimmungen (mitteltönig, Werckmeister, Kirnberger,
wohltemperiert etc.pp.) versuchen zwischen diesen Extremen zu
vermitteln.


vGRicci Ebert wrote:
> Meine Tastatur ist komplett gräulich mit schwarzen Krakeln drauf!
> So ein bisschen Abwexlung wäre 'ne gute Idee!

Es gibt auch schwarze mit weißen Krakeln drauf, genauso wie "invertierte"
Klaviaturen. Oder Schwarz-Organge... oder Invertiert und "normal" auf
einem Manual, wie bei so mancher Orgel.

Was sich aber bei Klaviaturen nic

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 12:12:11 von Niels Ott

ht ändert ist die Anordnung, wie auch immer
die Farben sind. ;-)

Niels

--
Frank Hucklenbroich wrote:
> Nicht unbedingt:
>

Den hatte ich auch mal, in "normal", wobei einige defekte Tasten durch die
der invertierten Version ausgetauscht worden waren. Sah lustig aus.

Niels

--
http://www.drni.deAm Thu, 20 Jul 2006 12:16:55 +0200 schrieb Niels Ott:

> Frank Hucklenbroich wrote:
>> Nicht unbedingt:
>>
>
> Den hatte ich auch mal, in "normal", wobei einige defekte Tasten durch die
> der invertierten Version ausgeta

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 13:00:26 von Frank Hucklenbroich

uscht worden waren. Sah lustig aus.

Kann ich mir vorstellen, war ein nettes Gerät. Die normale Version hatte
ich vor vielen Jahren mal eine zeitlang leihweise, war gar nicht mal
schlecht das Teil. Die Sound-Einstellungen konnte man IIRC auf normalen
Audio-Cassetten speichern. Und für ganz Verwegene gab es sogar solche
Gurtknöpfe, um sich das Teil umzuhängen. Wobei ich kaum jemanden kenne, der
das außerhalb der eigenen vier Wände gemacht hätte, spätestens seit Modern
Talking sind Umhängekeyboards ja doch eher etwas, nunja, peinlich ;-)

Grüße,

FrankRicci Ebert <> schrieb:

> Meine Tastatur ist komplett gräulich mit schwarzen Krakeln drauf!
> So ein bisschen Abwexlung wäre 'ne gute Idee!

siehe unten auf:


den "Panic-Button" b

Re: [talk] Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 13:05:23 von Margit Suess

ekommst du hier:


oder im Zweifel die Billigvariante *g*:


Gruß, MargitFrank Hucklenbroich wrote:
>> [Poly 800]
> Kann ich mir vorstellen, war ein nettes Gerät. Die normale Version hatte
> ich vor vielen Jahren mal eine zeitlang leihweise, war gar nicht mal
> schlecht das Teil. Die Sound-Einstellungen konnte man IIRC auf normalen
> Audio-Cassetten speichern. Und für ganz Verwegene gab es sogar solche

Also ich fand den Klang eher beschiss

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 13:26:05 von Niels Ott

en. Das Teil wurde stellenweise als
Nachfolger des Poly61(M) gerühmt, aber an den kommt es in keinster Weise
heran. Ich hab es schnell wieder vertickt...

.... schon allein, daß die Kiste nur einen Filter für 6 (oder 8?) Stimmen
hat.

> Gurtknöpfe, um sich das Teil umzuhängen. Wobei ich kaum jemanden kenne,
> der das außerhalb der eigenen vier Wände gemacht hätte, spätestens seit
> Modern Talking sind Umhängekeyboards ja doch eher etwas, nunja, peinlich

Erm, es gibt von Roland wieder ein nettes Umhängekeyboard und man kann damit
repräsentativ abgehen. Ich hab aber (noch) keins. ;-)

Grüße,

Niels

--
Am Thu, 20 Jul 2006 13:05:23 +0200 schrieb Margit Suess:

> Ricci Ebert <> schrieb:
>
>> Meine Tastatur ist komplett gräulich mit schwarzen Krakeln drauf!
>> So ein bisschen Abwexlung wäre 'ne gute Idee!
>
> siehe unten auf:
> http://www.bentbay.dk/hotline.htm

Und für alle Kölner gibts das hier:


SCNR2,

FrankNiels Ott <> wrote in
news:e9np8b$b1k$03$:

> Erm, es gibt von Roland wieder ein nettes Umhängekeyboard und man kann
> damit repräsentativ abgehen. Ich hab aber (noch) keins. ;-)

Ich hätt auch gern sowas, ehrlich gesa

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 14:49:15 von Niels Ott


>
> Ich hätt auch gern sowas, ehrlich gesagt. Und nein, ich spiel keine
> Modern- Talking-Covers, Ehrenwort.



Ich kenn einen Keyboarder vom Sehen her, der spielt das. Ich weiß nicht
genau was für ein Soundmodul er benutzt, ich glaube irgendwas Emu Vintage
oder so.

Jedenfalls wenn der mit einem Gitarrensound neben dem Gitarristen steht und
Call & Response im Gange ist, dann ist man im Publikum schon verdutzt -
abgehen tun beide, und klingen tun sie auch ähnlich. :-)

Grüße,

Niels

--
Am 20 Jul 2006 14:12:51 +0100 schrieb Cornelia Schneider:

> Frank Hucklenbroich <> wrote in news:1gg3atx6hvf1f
> $:
>
>> Und für alle Kölner gibts das hier:
>> http://funfire.de/lustige/bilder-419-koelsch-taste.html
>
> *hehe* Cool!

....und hier noch die für Kettenraucher:


;-)

Grüße,

FrankAm Thu, 20 Jul 2006 14:49:15 +0200 schrieb Niels Ott:

> Jedenfalls wenn der mit einem Gitarrensound neben dem Gitarristen steht und
> Call & Response im Gange ist, dann ist man im Publikum schon verdutzt -
> abgehen tun beide, und klingen tun sie auch ähnlich. :-)

Habe ich vor vielen Jahren mal bei so einer Funk-Combo gesehen, der hatte
ein altes Yamaha KX-5. Das Ding hat

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 14:58:44 von Frank Hucklenbroich

ja im Hals so einen "Ribbon"-Controler,
und damit konnte man auch recht schön "Saiten-ziehen". War auch recht
eindrucksvoll.

Grüße,

FrankNiels Ott <
online.com:

>

Wird das Teil nicht me

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 15:11:30 von Cornelia Schneider

gt. Und nein, ich spiel keine Modern-
Talking-Covers, Ehrenwort.

Cornelia

--
Be out and be proud - today is the first day of the rest of your life
Support Transgenre Strasbourg :
BoW :
GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452Frank Hucklenbroich <> wrote in news:1gg3atx6hvf1f
$:

> Und für alle Kölner gibts das hier:
> http://funfire.de/lustige/b

Re: [talk] Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 15:12:51 von Cornelia Schneider

ilder-419-koelsch-taste.html

*hehe* Cool!

Cornelia (ex-Kölnerin)

--
Be out and be proud - today is the first day of the rest of your life
Support Transgenre Strasbourg :
BoW :
GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452Cornelia Schneider wrote:
> Niels Ott <> wrote in
> news:e9np8b$b1k$03$:
>
>> Erm, es gibt von Roland wieder ein nettes Umhängekeyboard und man kann
>> damit repräsentativ abgehen. Ich hab aber (noch) keins. ;-)

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 17:17:30 von Cornelia Schneider

hr gebaut? Ist bei den großen Onlineshops offenbar
nur schwer aufzutreiben. (Und dann auch noch 455.- FRZ teuer...hm...)

Cornelia *Mist, muß ich sparen!*

--
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Support Transgenre Strasbourg :
BoW :
GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452Niels Ott schrieb:

> Frank Hucklenbroich wrote:
>>> [Poly 800]
>> Kann ich mir vorstellen, war ein nettes Gerät. Die normale Version hatte
>> ich vor vielen Jahren mal eine zeitlang leihweise, war gar nicht mal
>> schlecht das Teil. Die Sound-Einstellungen konnte man IIRC auf normalen
>> Audio-Cassetten speichern. Und für ganz Verwegene gab es sogar

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 17:49:51 von Andreas Kilgus

solche
>
> Also ich fand den Klang eher beschissen.

Dito - sah aus wie Plastik, klang nach Plastik.

Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, warum ich ihn überhaupt gekauft habe.
Wahrscheinlich wollte ich 'ne weitere Tastatur und der Poly800 mit den
inversen Tastenfarben stellte dann wohl das billigste Teil dar, das im
Musikmarkt Öhringen zu haben war.

> Das Teil wurde stellenweise als Nachfolger des Poly61(M) gerühmt, aber an
> den kommt es in keinster Weise heran. Ich hab es schnell wieder
> vertickt...
>
> ... schon allein, daß die Kiste nur einen Filter für 6 (oder 8?) Stimmen
> hat.

Der einsame Filter hat auch mich ziemlich schnell zu Tode genervt, weswegen
ihm auch bei mir keine lange Heimstatt gewährt wurde. 8 Stimmen war'n's
übrigens - auf Wunsch IIRC paarweise zusammenschaltbar und die Kiste damit
dann logischerweise noch vierfach polyphon.

>> Gurtknöpfe, um sich das Teil umzuhängen. Wobei ich kaum jemanden kenne,
>> der das außerhalb der eigenen vier Wände gemacht hätte, spätestens seit
>> Modern Talking sind Umhängekeyboards ja doch eher etwas, nunja, peinlich

Damals hab' ich mich nicht getraut - heute würd' ich's machen. :-)

Gruß
AndiFrank Hucklenbroich schrieb:
> Am 20 Jul 2006 14:12:51 +0100 schrieb Cornelia Schneider:
>
>> Frank Hucklenbroich <> wrote in news:1gg3atx6hvf1f
>> $:
>>
>>> Und f

Re: [talk] Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 18:07:56 von hs

r alle Kölner gibts das hier:
>>>
>> *hehe* Cool!
>
> ...und hier noch die für Kettenraucher:
>
>


Und wer *noch* mehr Abwexlung braucht, kann das hier probieren:


--
Hans Straubhs <:

> Und wer *noch* mehr Abwexlung braucht, kann das hier probieren:
>
> http://www.cortex-design.com/body-project

Re: [talk] Weiße Tasten - schwarze Tast en

am 20.07.2006 19:15:16 von Cornelia Schneider

-terpstra-1.htm

Gibt's das auch zum Umhängen und Modern-Talking-Spielen?...

Cornelia *flücht*

--
Be out and be proud - today is the first day of the rest of your life
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GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452Frank Hucklenbroich wrote:

> hätte, spätestens seit Modern Talking sind Umhängekeyboards ja doch
> eher etwas, nunja, peinlich ;-)

finde ich nicht:



byeMaddinOn 20.07.2006 10:04, Ricci Ebert wrote:

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 20:23:58 von Martin Froschauer

r /> > So ein Käse!
> Meine Tastatur ist komplett gräulich mit schwarzen Krakeln drauf!

Ist ja greulich.

SCNR
T

--=20
He's not the kind you have to wind up on Sundays.On 20.07.2006 10:22, Frank Hucklenbroich wrote:

> [...] Cembalos (sagt man das so, oder müßte es Cembali
> heißen?) [...]

[talk] Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 20:36:41 von Tilman Schmidt



Ganz korrekt heißt es Cembali.

--=20
He's not the kind you have to wind up on Sundays.Hallo,

ich spiele in zwei Bands (klassischer Rock - also überwiegend E-Piano,
Orgel, Piano evt. mal Strings) und verwende hierfür hau

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 20:39:53 von Tilman Schmidt

ptsächlich
mein 19-Zoll Rack mit einigen MIDI-Expandern.
(Kurzweil, Korg, Roland).
Ich bin mit dem Sound zufrieden, habe mir aber überlegt ob ich nicht
das Rack durch mein Notebook nebst Software(Plugins) ersetzen könnte
und dadurch die Sch

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 20.07.2006 21:50:15 von search_for_signature

/> Moogzeugs,ARP und anderem mehr, benutzen wir auch durchaus auch solche
Plasikkisten. Ich würde z.B. den Opera dazuzählen oder Rolands
Schweineorgel RS09 usw ;) Ok, gekauft hätte ich sowas nie und nimmer,
wir hatten verschiedenes Zeugs immer einige Zeit zum testen bekommen
oder ich hatte was aus dem Musikladen ausgeliehen.

> Wahrscheinlich wollte ich 'ne weitere Tastatur und der Poly800 mit den
> inversen Tastenfarben stellte dann wohl das billigste Teil dar, das im
> Musikmarkt Öhringen zu haben war.
>
>> Das Teil wurde stellenweise als Nachfolger des Poly61(M) gerühmt, aber an
>> den kommt es in keinster Weise heran.

und selbst bei der Poly61 war zwischen zeitgleich auf dem MArkt
befindlichen Geräten nur eine Sparversion. :)

>
> Damals hab' ich mich nicht getraut - heute würd' ich's machen. :-)
auch :-D
ghHallo,


Kern schrieb:

> Hat jemand damit Erfahrungen gemacht life mit Notebook+Plugins zu
> spielen?
> Insbesondere würde mich die Zuverlässigkeit innteressieren.
> Langt hierfür die eingebaute Soundkarte oder ist es empfehlenswert
> eine externe Karte (USB oder Firewire) einzusetzen?

Unser Tastateur tut dies. NativeInstruments PlugIns und

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 21.07.2006 10:10:15 von Peter Wetschnigg

broich01@aol.com> schrieb:
> ...und hier noch die für Kettenraucher:
>
>
> ;-)
PFUI SPINNE!

Das ist ja schon ekelerregen

Re: [talk] Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 21.07.2006 10:22:51 von Andreas Eibach

d.
Sollte man sich weder vor dem Frühstück noch vor dem Mittagessen
anschauen.
Der Typ tut, als wären Aschenbecher noch nicht erfunden.

-AndreasTilman Schmidt wrote:
> On 20.07.2006 10:22, Frank Hucklenbroich wrote:
>
>> [...] Cembalos (sagt man das so, oder müßte es Cembali
>> heißen?) [...]
>
> Ganz korrekt heißt es Cembali.

Jein. -s als Pluralsuffix für Fremdwörter ist durchaus legitim. Wir erwarten
ja auch nicht, daß die Amis "Bierwürste" anstatt "Bierwursts"

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 21.07.2006 12:05:37 von Niels Ott

; sagen.

Unbequem wird es nur bei Doppelkonstruktionen wie Cembalis, Espressis, ...
über die Pizzen kann man sich auch streiten.

Aber das ist hier nicht einmal [talk]-würdig, daher flup2p

Grüße,

Niels

--
Günter Hackel wrote:
>>> Das Teil wurde stellenweise als Nachfolger des Poly61(M) gerühmt, aber
>>> an den kommt es in keinster Weise heran.
>
> und selbst bei der Poly61 war zwischen zeitgleich auf dem MArkt
> befindlichen Geräten nur eine Sparversion. :)

Jupp, also solcher war er wohl gedacht. Ich hab meinen gewinnbringend
verkauft, aber es später

Re: WeißeTasten - schwarze Tasten

am 21.07.2006 12:09:22 von Niels Ott

bereut. Dann kam der Trident MK II und seitdem
bereue ich es nicht mehr so sehr. ;-)

Ist halt nicht gerade ein Gerät zum Umhängen.

Grüße,

Niels

--
Cornelia Schneider schrieb:
> hs <:
>
>> Und wer *noch* mehr Abwexlung braucht, kann das hier probieren:
>>
>>

Re: [talk] Weiße Tasten - schwarze Tast en

am 21.07.2006 12:12:33 von hs

arget="_blank">http://www.cortex-design.com/body-project-terpstra-1.htm
>
> Gibt's das auch zum Umhängen und Modern-Talking-Spielen?...
>
> Cornelia *flücht*
>

Also da gäbe es noch



mit einer Spielweise, die diverse interessante Assoziationen erlaubt...
--
Hans StraubHallöle,

Niels Ott wrote:
> Ich habe 4 Instrumente aufgenommen, alles Keyboards o.ä. und Ihr dürft
> jetzt erraten, welches Instrument, welche Registrierung bzw. Presets, und
> was ihr sonst noch so raten wollt.
>
>
> (ca 5

Re: [talk] Weiße Tasten - schwarze Tast en

am 21.07.2006 14:28:22 von Cornelia Schneider

chönes Design, muß ich sagen.

Cornelia

--
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Support Transgenre Strasbourg :
BoW :
GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452Hallo,

ich leite mal eine Anfrage aus einer Mailliste weiter. Falls jemand was
dazu sagen kann: Bitte antwortet hier (und auf deutsch ;-)). Ich leit es
dann weiter.

Florian

---------------------snip------------------------
Hello

I was wondering if any members here know of any institutions, or
groups etc. that teach or direct electro-acoustic, conte

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 21.07.2006 15:45:07 von search_for_signature

_blank">http://www.cyborgs.de --------------------
Synthesizer-Kurs, Naturheilpraxis, Infos und Therapien
Brot backen, Hund&Agility, (USA) Reisetagebücher, Flohmarkt u.a.
------- Iiihmäils an: lutz_ad_cyborgs_punkt_de ----------Tach.
Günter Cave <> wrote:
> Ricci Ebert schrieb:
> > Ich bin auf der Suche nach einem möglichst kostengünstigen Sequencer für
> > meinen Mac.
> Den liefert unser Freund Steve doch dazu. GarageBand. Auch
> Minimalversionen von ProTools habe ich schon vor 10 Jahren a

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 22.07.2006 08:09:53 von Ralf Koenig

te_2001/ax-7 /ax-7.htm
>
>
> Wird das Teil nicht mehr gebaut? Ist bei den großen Onlineshops offenbar
> nur schwer aufzutreiben. (Und dann auch noch 455.- FRZ teuer...hm...)
>
> Cornelia *Mist, muß ich sparen!*
>

Schau dich hier mal um, da gibt's eine Liste von weiteren Umhänge-Keyboards:

Abschnitt "Remote Keyboards"


Mit der Liste findet man vielleicht auch was preiswertes Gebrauchtes,
z.B. ein Roland AX-1. Eins ist aktuell bei 230 EUR (180007872860).

RalfHi,

an meinem Piano Roland RD500 sind einige
Soundauswahl-Tasten defekt. Offensichtlich
sind es die Miniaturtaster auf der Platine.
Kennt jemand die genaue Typenbezeichnung
und einen Elektronik-Handel wo ich die
bekommen kann?

Danke BennyMichael Andreas schrieb:

> an meinem Piano Roland RD500 sind einige
> Soundauswahl-Tasten defekt. Offensichtl

Re: [talk] WeißeTasten - schwarze Tasten

am 22.07.2006 12:22:13 von Andreas Kilgus

s wrote:
> Niels Ott schrieb:
>> Ist halt nicht gerade ein Gerät zum Umhängen.
>
> Flachs - Du hast Deine Rückenmuskulatur nur noch nicht ausreichend
> trainiert. ;-)

Jetzt versteh ich auf einmal, warum die Kinnquietsche spielst und nicht
Kontrabass. Aber hier den Mister Gewichtheber raushängenlassen.

Niels

--

Re: [talk] WeißeTasten - schwarze Tasten

am 22.07.2006 12:39:43 von Niels Ott

r /> > wrote in
news:e9sfg5$uki$:

> Schau dich hier mal um, da gibt's eine Liste von weiteren
> Umhänge-Keyboards:
>
> Abschnitt "Remote K

Re: Weiße Tasten - schwarze Tasten

am 22.07.2006 14:18:42 von Cornelia Schneider

eyboards"
>

In der Tat!

> Mit der Liste findet man vielleicht auch was preiswertes Gebrauchtes,
> z.B. ein Roland AX-1. Eins ist aktuell bei 230 EUR (180007872860).

Jau, mal gucken, was so auf dem Markt ist. Danke für den Tip.

Cornelia


--
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GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452Tach.
Olaf Joensson <> wrote:
> Spur auswählen, Editor einblenden (Apfel-E), dann kannst Du links unten
> zwischen MIDI-Raster und Noten umschalten.
Hmmm: Spur Editor klappt soweit noch - aber ein MIDI-Raste finde ich
nirgends!
Das einizige, das ich sehen kann, ist, welcher Ton gerade gespielt w