Konstanze mit 78

Konstanze mit 78

am 07.07.2006 15:38:32 von Peter Brixius

odor.rieh@yahoo.de" target="_blank">theodor.rieh@yahoo.de> wrote:

>Am Tue, 04 Jul 2006 11:49:19 +0200 schrieb Peter Brixius:
>

>Wenn die zwei Wochen um sind - hier ist ein weiterer Verweis auf eine
>neuere Adaption: www.theodor-rieh.de/heinrich/Oedipus.pdf
>
Lese ich da

Re: Konstanze mit 78

am 11.07.2006 16:18:11 von Peter Bieringer

es mir gerade doch vor.

Gruß von PeterJoachim Pense schrieb:
> Welche Interpretation der Haydnschen Klaviersonaten könnt Ihr
> empfehlen? Wovon ist abzuraten?

Falls keine Allergie gegen historische Instrumente (incl Cembalo)
besteht Christine Schornsheim auf Capriccio (13 oder so CDs für ca.
20-25 EUR). Ich habe noch einzelne CDs aus Ges.Aufn. auf modernen
Instrumenten mit Piazzini (Arte Nova) und Akl (discover);

Re: Konstanze mit 78

am 11.07.2006 18:15:48 von Peter Brixius

üß. Stellen wir uns lieber nicht vor, ihr Gatte wäre 1840 ebenfalls
>noch am Leben gewesen

Was er bis dann alles geschrieben hätte? Vielleicht schon den "Ring"
vorweggenommen?

>und hätte den jungen Wagner kennengelernt.

*Das* wäre eine Begegnung geworden. Wenigstens hätte Wagner sie
erfunden, wenn sie auch nicht stattgefunden hätte, wie die mit
Beethoven.

>Und
>Schumann, Liszt, Donizetti, Berlioz...
>
>Ich stelle es mir gerade doch vor.
>
Irgendwie schaffe ich das nicht ...

Es grüßt

Peter

--
Damit wird - nach Tamino, dem noch lebensunbewußten, aber zu Höherem
strebenden Menschen - der zweite der in der "Zauberflöte" vereinten,
verschiedenen, ja entgegengesetzten Welten eingeführt: die des
primitiven, rein sinnlichen Freuden hingegebenen Volkes. (Pahlen)On Tue, 11 Jul 2006 14:01:54 +0200, Wolfram Heinrich
<> wrote:

>Am Mon, 10 Jul 2006 12:12:05 +0200 schrieb Peter Brixius:
>
>> On Sun, 9 Jul 2006 19:58:58 +0200, Wolfram Heinrich
>
>>>Ah, ja. Eine noble Haltung, wie mir scheint. "Er hat uns zwar hereingelegt,

Re: Konstanze mit 78

am 11.07.2006 21:06:29 von ingo.dierck

nweg" weiterentwickelt haben? Auch in fortgeschrittenem Alter noch?

Ich weiß es nicht.

Gruß

Ingo
--
Ingo Dierck, dierck & meyer mediengestaltung
mailto:On Tue, 11 Jul 2006 21:02:17 +0200, "Dieter Göbel"
<> wrote:

>
>
>welche ist das?

Gemeint war von mir der Einsatz von (so steht es bei mir in den Noten)
einem "open pedal", das eine eigentümliche Klangwirkung macht. Ich
hatte damals in Google recherchi

Re: Konstanze mit 78

am 11.07.2006 21:42:31 von Peter Brixius

mmen?
>
>Das ist doch ein interessantes Gedankenexperiment. Gibt es Beispiele für
>Komponisten, die sich gewissermaßen "über musikalische Epochengrenzen
>hinweg" weiterentwickelt haben? Auch in fortgeschrittenem Alter noch?
>
Da gibt es eine ganze Anzahl wie Haydn, Beethoven, Verdi oder
Strawinsky, um nur einmal Namen zu nennen.

Es grüßt

Peter

--
Damit wird - nach Tamino, dem noch lebensunbewußten, aber zu Höherem
strebenden Menschen - der zweite der in der "Zauberflöte" vereinten,
verschiedenen, ja entgegengesetzten Welten eingeführt: die des
primitiven, rein sinnlichen Freuden hingegebenen Volkes. (Pahlen)Am Tue, 11 Jul 2006 15:35:32 +0200 schrieb Peter Brixius:

> On Tue, 11 Jul 2006 14:01:54 +0200, Wolfram Heinrich

>>Das ist das Happy End beim Regietheater. Die Stücktexte selbst liegen vor,
>>die kann der schenialste Regisseur nicht mehr wegpusten.
>>
> Was las ich gerade? Es geht um Glucks "Iphigénie en Aulide":
>
> "Darf ei

Re: Konstanze mit 78

am 12.07.2006 18:30:53 von Peter Brixius

ung der Zuschreibung dieses Fotos zu Konstanze Mozart. Da
Konstanze 1840 an Arthritis litt, kann sie nicht zu dem Fotografen
(Maximilian Keller) gereist sein. Eine solche Reise ist auch nicht in
ihren Tagebüchern oder in ihrer umfangreichen Korrespondenz erwähnt.

Mit Keller, der bis Nissens Tod in Salzburg lebte, hatte sie seit 1826
(Nissens Tod) keinen Kontakt mehr. Keller lebte als Organist in
Altottinger, es gibt weder einen Nachweis einer Korrespondenz noch
eines Besuchs.

Die ganze Story wurde von einem Enkel Kellers lanciert.

Es grüßt Peter

--
Damit wird - nach Tamino, dem noch lebensunbewußten, aber zu Höherem
strebenden Menschen - der zweite der in der "Zauberflöte" vereinten,
verschiedenen, ja entgegengesetzten Welten eingeführt: die des
primitiven, rein sinnlichen Freuden hingegebenen Volkes. (Pahlen)On Wed, 12 Jul 2006 14:47:03 +0200, Johannes Roehl <>
wrote:

>Shakespeare auf einer engen Holzbühne, die meisten Zuschauer stehen,
>keine Frauen auf der Bühne erlaubt, daher Hosenrollen, dazu ggf. frisch
>improvisierte Zoten der "Clowns" und natürlich alles in
>elisabethanischem Engli