[b] Saitenlage

[b] Saitenlage

am 09.03.2006 23:22:09 von Niels Ott

hen Lutz machen) oder ist das einfach zu niedrig?

Was sind Eure Anhaltspunkte zum Einstellen? (z.B. Abstand in mm auf bei Bund
x)

Oder ist das einfach nur komplett Geschmackssache und muß nun in einem 500
Postings umfassenden Thread erörtert werden?

Grüße,

Niels

P.S: Vom letzen "Tuning" gibt's Fotos:


P.P.S: "Frag doch einfach Deinen Lehrer" gilt nicht als Antwort.

P.P.P.S: Nein, ihr müßt mir nicht erklären, was Oktavreinheit ist, hab ich
natürlich neu eingestellt.

--
Jonas Vondran wrote:
> "Darf" man Rammstein hören, wenn man die ein oder andere Melodie gut
> findet?

Ich benutze Rammstein zum Streßabbau. Manchmal und selten gibt's halt so
Situationen, da könnte man die Welt zu Klump hauen. Dann hilft: Rammstein
rein und die Anlage in Richtung Belastungsgrenze fahren. Nach 10 Minuten
ist der Spuk vorbei und mir geht's wieder gut. In

Re: [b] Saitenlage

am 09.03.2006 23:48:35 von Cornelia Schneider

/> Ich erinnere mich dunkel, daß hier dazu schon mal Links gepostet wurden.
Steht nix in der FAQ?

Cornelia

--
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GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452Post removed (X-No-Archive: yes) (Basar Alabay) wrote in news:1hbyikt.slu7vbb53jkyN%
:

> Wat? Wo! Hab ick wat verpaßt?!

Jau haste, aber ich hab die URL auch nimmer parat. Ist so 3-4 Monate her.

Cornelia

--
Be

Re: [b] Saitenlage

am 10.03.2006 07:37:43 von Martin Froschauer

2mm
für sehr hoch (Vorausgesetzt der Hals ist in Ordnung beim Einstellen).

Ich vermute mal, dass dies beim E-bass aehnlich ist. Aber da koennen
Bassisten mehr dazu schreiben

> Oder ist das einfach nur komplett Geschmackssache und muß nun in
> einem 500 Postings umfassenden Thread erörtert werden?

ob du eine hohe oder niedrige Saitenlage einstellst ist natuerlich
Geschmackssache und bedarf keiner weiteren Eroerterung *g*

bye MaddinClaus Stieghorst (c-laus) schrieb:
> Sebastian Zuendorf <> schreibselte:
>
>> "thomas schönsgibl" <> schrub:
>>
>>> ich meine du solltest mal vielleicht deinen iq oder irgend e

Re: [b] Saitenlage

am 10.03.2006 11:12:14 von Martin

drauf an, was man "da oben" will. Wenn Du z.B. Grundriffs
und Grooves im 5. Bund (das kann man wohl auch in Lagen ausdrücken, kenne
mich da aber zuwenig aus) spielen willst, um um Lagenwechsel herumzukommen,
dann bedarf das sicher einer Umgewöhnung, wenn Du vorher immer Leersaiten
mitbenutzt hast. Aber das könntest Du nach einiger Zeit sicher auch ohne
flachere Saitenlage bewerkstelligen.
Dahingegen ist eine Saitenlage, unter der die Hobbits Limbo tanzen könnten,
zum Solieren eher untauglich.
Wieviel mm hast Du denn zwischen Bundstäbchen und Saiten?

Grüße,

Martin

500 Postings könnten knapp werden.
..drni.de/niels/Wolfgang Krietsch wrote:

> Weißt Du noch, in welcher Preisklasse die "ziemlich geil" Teile waren?
> Nicht erschwinglich ist relativ relativ ;)


Die mit dem Schild "Zm Testen erst den Verkäufer fragen" lagen afair
jeneseits der 1000,-- ?, die mit dem Schild "bitte nicht berühren" waren
wohl die wirklich geilen Bretter (oder Dosen?)

Re: [b] Saitenlage

am 10.03.2006 11:42:14 von Matthias Mees

nem 500 Postings umfassenden Thread erörtert werden?
>
> Ich erinnere mich dunkel, daß hier dazu schon mal Links gepostet
> wurden. Steht nix in der FAQ?

Doch, natürlich: <>. Leider ist der
Link für E-Bass mausetot. Ah, Moment ...

<>

(Auch in der FAQ korrigiert.)

Gruß, Matthias"thomas schönsgibl" <> schrub:

>> Ohne Fragezeichen ergibt dieser Satz keinen Sinn.
^^^^^^^^^^^^
>doch, es fehlt nur ein frage zeichen.
^^^^^^^^^^^^^^

Ach Bübchen. Nichtmal richtig Abschreiben geht...


>von woffi ( meinst

Re: [b] Saitenlage

am 11.03.2006 12:41:56 von Niels Ott

f
Kosten der Dynamik.

Grüße,

Niels

--

> Werner Franke wrote:
>> Martin Froschauer wrote:
>>>
>>> "Gerhard Torges, geb. Hö" "lscher" wrote:
>

Re: [b] Saitenlage

am 11.03.2006 13:10:30 von Cornelia Schneider

/> --
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GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452David Kastrup wrote:
> Niels Ott <> writes:
>> Will man das? Die Definition von "Rad" beinhaltet die Eigenschaft
>> "rund"...
>
> Du meinst, wenn ein Rad einen Höhenschlag hat, hört es auf, ein Rad zu
> sein? So in der Art "und dann habe ich die Bordsteinkant

Re: [b] Saitenlage

am 11.03.2006 14:18:33 von Niels Ott

; flacher ein, könnte besser funzen.

Hm naja ich kann halt nicht viel machen, als den Halsstab einzustellen. Wenn
ich den noch mehr anziehe, geht natürlich auch die Saitenlage runter. Wenn
ich ihn lockere krümmt sich der Hals mehr, ich und am unteren Ende auf der
Brücke kann ich zwar auch hoch/runter aber das ist nicht nennenswert.

Der Hals ist durchgehend...

Niels

--
Ralf Koenig schrieb:

> PC + Software
> =3D=3D=3D=3D=3D=3D=3D=3D=3D=3D=3D=3D=3D=3D
>
> Die flexibelste Lösung ist natürlich schon ein PC/Laptop. Dazu brauch=
st
> du natürlich ein MIDI-Interface für den PC.
>
> Mit folgender Software könnte das gehen:
>
> Bome's Midi Translator
>

Re: [b] Saitenlage

am 11.03.2006 18:57:37 von Peter Rachow

sichtigen?

Gar nicht: du mißt unter der Saite, nicht vom Saitenkern aus.

Cornelia

Re: [b] Saitenlage

am 11.03.2006 19:13:43 von Werner Franke

iner neuen Tele
lasse ich lieber die Finger davon* :)

* obwohl, ich spiele gerne Open Emoll, da würde der Profi saitenzugmäßig
gesehen vielleicht etwas nachkurbeln, oder?Günter Hackel wrote:
> Peter Rachow schrieb:
>> Am unteren Ende dess Messschiebers kommt ein Fortsatz heraus, wenn der
>> Schieber ausgefahren wird. Mit dem lassen sich solche Abstände messen.
>
> Kann man nicht.

Du mußt Dir diesen Fortsatz ins Auge rammen. Dann klappt's vielleicht mit
dem Augenmaß...

Niels

--

Re: [b] Saitenlage

am 11.03.2006 19:15:10 von Cornelia Schneider

/>
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GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452Cornelia Schneider wrote:
>
> Quark.

Nimm's mir nicht übel, aber auf Halsschraubtipps reagiere ich immer
etwas allergisch. Nachdem ich vor vielen Jahren mal den Hals meiner
Ibanez SG verstellte (eigentlich unnötigerweise, ich wollt's nur mal
ausprobieren), wurde ich nie wieder glücklich mit dem Gerät, auch nicht,
nachdem ich später noch einen Fachmann dranließ. Bei me

Re: [b] Saitenlage

am 11.03.2006 19:21:58 von Niels Ott

ref="http://www.drni.de" target="_blank">http://www.drni.deNiels Ott <> writes:

> Günter Hackel wrote:
>> Peter Rachow schrieb:
>>> Am unteren Ende dess Messschiebers kommt ein Fortsatz heraus, wenn der
>>> Schieber ausgefahren wird. Mit dem lassen sich solche Abstände messen.
>>
>> Kann man nicht.
>
&

Re: [b] Saitenlage

am 11.03.2006 19:48:07 von David Kastrup

gt; Du mußt Dir diesen Fortsatz ins Auge rammen. Dann klappt's
> vielleicht mit dem Augenmaß...

Dein Hals scheint verspannt zu sein. Deine Saitenlage ist so platt,
daß es scheppert.

--
David Kastrup, Kriemhildstr. 15, 44793 BochumPost removed (X-No-Archive: yes) (Gerhard Torges, geb. Hölscher) schrieb:

>Auch ich habe es nicht "wirklich geschafft", denn das Ideal kann man
>nicht erreichen, sonder sich ihm nur stetig annähern. Von den vielleicht
>10 Kollegen, mit denen ich einigermaßen regen Kontakt habe, sind
>vielle

Re: [b] Saitenlage

am 11.03.2006 20:36:37 von Ronald Konschak

diesem Messverfahren zu berücksichtigen?

> Gar nicht: du mißt unter der Saite, nicht vom Saitenkern aus.

> Cornelia

Peter meint wohl, daß er die Saitenhöhe mißt, indem er mit dem
Tiefenmesser die Dicke der Saite mitmißt. D.h. er mißt die Höhe
der Saitenoberseite über dem Bund und muß demzufolge die Dicke
der Saite abziehen, um auf den Abstand zwischen Saite und Bund
zu kommen. Das ist durchaus exakt.

Ronald.

--
All das Lächeln und die Schläge, die du in der Welt verteilst,
holn dich irgendwann ein wenn du dich noch so beeilst.
Gerhard Gundermann, BaggerfahrerStephan Zitzmann <> writes:

> Das Problem mancher klassischen Musiker ist der mangelnde Respekt
> vor anderen Musikarten.
>
> Wie meinte mal ein Schlagzeugkollege von mir: "Ich mach mit den
> schon die Rocknummern. Aber letztendlich müssen die lernen, dass das
> minderwertiges Zeug

Re: [b] Saitenlage

am 11.03.2006 22:32:37 von Juergen Bertram


> >> ja wohl eher Pi mal Daumen.
> >
> > Am unteren Ende dess Messschiebers kommt ein Fortsatz heraus, wenn de=
r
> > Schieber ausgefahren wird. Mit dem lassen sich solche Abstände mess=
en.
> =

> Kann man nicht. Mit der Tiefenlehre misst man Tiefen und dazu braucht
> man einen Anschlag auf dem man die Schieblehre aufsetzt. Da es um den
> Saitenabstand zum Griffbrett geht, ist der Abstand Unterkante Saite zum=

> Griffbrett gemeint und wie willst Du das messen? Du kannst besstenfalls=

> die Tiefenlehre ausfahren und dann von der Seite durchpeilen und die
> Sache schätzen, das geht dann aber auch mit nem Zollstock ;)

Nein, Der Zollstock hat eine technische Messgenauigkeit von einem
Zentimeter.

Der Saitenabstand berechnet sich aus:

Abstand=3D Griffbrett bis Saitenoberkante minus Saitendurchmesser
Aber mit der Schieblehre gemessen.



> gh
Gruss
Juergen

-- =

Juergen Bertram --- mailto:jb@ bronnen.belwue.de
* D-72501 Gammertingen-Bronnen *Thomas Brandt <> wrote:

> > Sicherlich sind es verschiedene Welten, aber ich kenne in meinem Bereich
> > "Geige" einige klassisch ausgebildete Musiker, die phantastisch Blues
> > und Jazz spielen können. Für Interessierte z.B. Hajo Hoffmann, Michael
> > Gustorff, Darol Anger uv

Re: [b] Saitenlage

am 11.03.2006 23:08:56 von Cornelia Schneider

uß demzufolge die Dicke
> der Saite abziehen, um auf den Abstand zwischen Saite und Bund
> zu kommen. Das ist durchaus exakt.

Das kann er aber einfacher haben indem er unter der Saite mißt. Und ich
frage mich auch, wie er das z.B. auf einer Gitarre mit einer .010er E-Saite
machen würde...

Cornelia

--
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GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452Juergen Bertram <> writes:

> David Kastrup schrieb:
>>
>> Stephan Zitzmann <> writes:
>>
> [ ... ] deleted
>
>> Ich denke schon, daß intellektuell anspruchsvolle Rhythmik

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 12:15:29 von schau_auf_die_Signaturl

der Saite, nicht vom Saitenkern aus.
>
> Cornelia

Oh bitte erkläre mir mal wie Du das machst.
Die große "Messzange" kann ohnehin keine Innenmaße messen und der kleine
"Meßschnabel" auf der rechten Seite lässt sich nicht bündig an einer
beliebigen Stelle/Saite am Hals aufsetzen, das geht nur am Rand des
Griffbrettes, also bei max. 2 Saiten. Mit dem ausfahrbaren Tiefenmesser
kannst Du garnichts anfangen. Um jede Saite zu vermessen kommt man nicht
an einem Messkeil/Fühllehre vorbei, dafür gibts ja sowas.
ghJuergen Bertram schrieb:

>
> Nein, Der Zollstock hat eine technische Messgenauigkeit von einem
> Zentimeter.
>
> Der Saitenabstand berechnet sich aus:
>
> Abstand= Griffbrett bis Saitenoberkante minus Saitendurchmesser
> Aber mit der Schieblehre gemessen.

ja, das wäre eine Möglichkeit. Aber wie schon gesagt, eigentlich braucht

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 12:18:01 von schau_auf_die_Signaturl

/> man keine Zahlenwerte, das Holz muss richtig eingestellt sein, alles
andere zäht nicht.
ghHallo NG,
ich habe auf meinem PC mehrere Softwareinstrumente installiert.
Da wären :
- Korg Legacy Digital ( M1 + Wavestation )
- Absynth 3
- Speedsoft Virtual Sampler
- Aturia ARP2600 V
- ReBirth RB-338 2.0
- FruityLoops Studio 5
Nun habe ich das Problem das die M1 und die Wavestation im vergleich zu den
anderen Instrumenten sehr leise sind ( ich schätze mal so um

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 12:54:55 von Martin Froschauer

nzip her duerfte es beim E-Bass nicht anders sein.

bye MaddinMargit Suess <> wrote:

> >>
> >
> > Dort nur noch gegen Entgelt, hier noch kostenlos abrufbar:
> [google.com-Link, der bei mir nicht auf Anhieb funktionie

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 13:17:24 von Cornelia Schneider

weißich. Ja, das funzt auch beim Bass. Bei mir
seit über 20 Jahren schon.

Cornelia

--
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> Das kann er aber einfacher haben indem er unter der Saite mißt. Und ich
> frage mich auch, wie er das z.B. auf einer Gitarre mit einer .010er
E-Saite
> machen würde...

Wann hast Du das letzte Mal einen Messschieber benutzt?

m

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 13:24:25 von Peter Rachow

fg

PeterPost removed (X-No-Archive: yes)"Peter Rachow" <> wrote in news:dv13oc$bib$00$1
@news.t-online.com:

> Wann hast Du das letzte Mal einen Messschieber benutzt?

Ist länger her. U.a. weil ich ihn nie als sonderlich praktisch empfunden
hab, schon gar nicht beim Saitenlageneinstellen.

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 13:58:15 von Cornelia Schneider

>
--
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GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452Margit Suess <> wrote:

> > Weißt Du eigentlich, daß ich mir Deinen Unterricht gerne mal ansehen
> > würde?
>
> nein *verwundertguck*
>
> > Machst Du einklich auch Seminare für Kollegen?
>
> öhm, nein...
> Ich weiß zwar, dass ich ein

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 15:15:47 von Juergen Bertram

ieblehre gemessen.
> =

> ja, das wäre eine Möglichkeit. Aber wie schon gesagt, eigentlich br=
aucht
> man keine Zahlenwerte, das Holz muss richtig eingestellt sein, alles
> andere zäht nicht.

Haaaalt amal! =


a) Es muss statt Griffbrett richtig heissen Bunddraht.
(Sorry, ich habs uebersehen, ich spiele einen Fretless)
b) Der Abstand ist neben geradem Hals das einzig
wichtige Kriterium. =

=

Beachte: Der Halls muss gerade sein, bei vollstaendiger
Saitenbestueckung und korrekter Stimmung!


Was meinst du denn mit: =

"das Holz muss richtig eingestellt sein"

Gerade darum geht es doch in diesem thread, oder?

Also richtig eingestellt ist: Kein Scheppern der Saiten bei =

moeglichst geringem Abstand zwischen Bunddraht (oder Holz beim =

Fretless) und den Saiten. =


Beachte, i.d.R. ist das Griffbrett gewoelbt. Die Saiten muessen =

durch Justierung am Steg an die Woelbung angepasst sein.

Das Scheppern ist allerdings auch abhaengig von der Spielweise.
Sanfte Spielhand =3D geringerer Saitenabstand einstellbar.
(Vorteil, dem Spieler ermueden die Finger nicht so schnell,
jedenfalls ging es mir am Bass so)

Dafuer muss jedoch u.U. bei den Tonabnehmern oder beim Amp
nachgeruestet oder justiert werden, weil sanfter Saitenanschlag =

einen leiseren Ton erzeugt, aus dem ein Amp mit geringerer =

Eingangsempfindlichkeit oder Ausgangsleistung evtl. keinen =

"Brueller" mehr machen kann.

Falls die Tonabnehmer zu wenig empfindsam sind kann man
u.U. den Abstand der Magneten zu den Saiten verringern
oder muss auf ein empfindlicheres Fabrikat einbauen.

Die "beste" Saitenlage ist abhaengig vom Material und
der Griffeigenschaften des Spielers, also individuell.


> gh


Gruss
Juergen


-- =

Juergen Bertram --- mailto:jb@ bronnen.belwue.de
* D-72501 Gammertingen-Bronnen *Juergen Bertram <> wrote:

> Das Scheppern ist allerdings auch abhaengig von der Spielweise.
> Sanfte Spielhand = geringerer Saitenabstand einstellbar.

Was ist, wenn das Scheppern erwünscht ist?

> Die "beste" Saitenlage ist abhaengig vom Material und
> der Griffeig

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 15:41:18 von Josef Bartmann

enschaften des Spielers, also individuell.

Vor allem individuell und Geschmackssache.
Deshalb: Solange ausprobieren, bis es passt.

Jo
--Josef Bartmann schrieb:
> =

> Juergen Bertram <> wrote:
> =

> > Das Scheppern ist allerdings auch abhaengig von der Spielweise.
> > Sanfte Spielhand =3D geringerer Saitenabstand einstellbar.
> =

> Was ist, wenn das Scheppern erw=C3=BCnscht ist?

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 15:47:41 von Juergen Bertram

/>
Dann nimm meine Vorschlaege und verdrehe sie ins Gegenteil
undc lass es scheppern! Ist doch nicht schwer zu verstehen.

> =

> > Die "beste" Saitenlage ist abhaengig vom Material und
> > der Griffeigenschaften des Spielers, also individuell.
> =

> Vor allem individuell und Geschmackssache.
> Deshalb: Solange ausprobieren, bis es passt.

So isses!

> =

> Jo
> --


Gruss
Juergen


-- =

Juergen Bertram --- mailto:jb@ bronnen.belwue.de
* D-72501 Gammertingen-Bronnen *"Günter Hackel" schrieb

> 1) kann man Lautstärken auch aneinander angleichen indem man die zu lauten
> leiser macht statt das zu leise lauter zu drehen

Es ist ja nichts _zu laut_, sondern die Korg´s zu leise. Also muss ich
Lautstärke gesamt erhöhen welche das Grundrauschen der Soundkarte verstärkt.

> 2) kann man tatsächlich bei Synthesizern die Klangs

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 16:20:08 von schau_auf_die_Signaturl

ein, alles
>> andere zäht nicht.
>
> Haaaalt amal!
>
> a) Es muss statt Griffbrett richtig heissen Bunddraht.
> (Sorry, ich habs uebersehen, ich spiele einen Fretless)

Hallo
naja, das dürfte klar sein, ich habe garnicht daran gedacht, dass man
das anders verstehen könnte.


> Was meinst du denn mit:
> "das Holz muss richtig eingestellt sein"

:) "Holz" ist eine der flapsigen Namen für Gitarren, Bässe usw.

> Also richtig eingestellt ist: Kein Scheppern der Saiten bei
> moeglichst geringem Abstand zwischen Bunddraht (oder Holz beim
> Fretless) und den Saiten.

Eben, um nichts anderes gehts und deshalb braucht man auch keine Maße
nehmen, das sieht und hört man doch alles, wozu also der Umstand?

> Beachte, i.d.R. ist das Griffbrett gewoelbt. Die Saiten muessen
> durch Justierung am Steg an die Woelbung angepasst sein.

Wenn der eine Höhenverstellung insgesamt oder sogar der einzelnen Saite
überhaupt zulässt.

> Das Scheppern ist allerdings auch abhaengig von der Spielweise.
> Sanfte Spielhand = geringerer Saitenabstand einstellbar.
> (Vorteil, dem Spieler ermueden die Finger nicht so schnell,
> jedenfalls ging es mir am Bass so)

jau, und was noch dazukommt, nicht alles, was man evtl. klirren hört,
wird auch vom Pickup übertragen (E-Gitarre) das muss man ausprobieren.
Wenn es Probleme gibt, hilft oft auch ein neuer Sattel, den man dann
behutsam zurechtfeilen muss. (Geht gut mit einer feinen Rundfeile oder
Vogelzungenfeile die man mit Kreide abstumpft. Kanten bei Metallstegen
brechen, nachpolieren)

> Falls die Tonabnehmer zu wenig empfindsam sind kann man
> u.U. den Abstand der Magneten zu den Saiten verringern
> oder muss auf ein empfindlicheres Fabrikat einbauen.

Ausprobieren. Dickere Saiten erzeugen stärkere Induktionen, also sind
"lauter". Wenn man die Magnete zu dicht an die Saiten rankurbelt, wird
deren Schwingung stark gebremst und das, was der "gemeine Gitarrist" mit
Sustain meint, in Wirklichkeit aber etwas anderes ist, wird stark gekürzt.

> Die "beste" Saitenlage ist abhaengig vom Material und
> der Griffeigenschaften des Spielers, also individuell.

Soweiso. Ich denke noch mit Grauen an meine erste Klampfe (Akk.
Schlaggitarre mit F-Löchern von Framus IMHO. Da konnte man zwischen den
Saiten und dem Griffbrett einen Hut durchschieben. Das gab blutige
Finger und killte jeden Spaß.
ghMargit Suess schrieb:

>
> Davor bin ich bisher verschont geblieben, aber es gibt durchaus schon
> diverse andere "Auftragswerke". Was tut man nicht ab und an(!) alles für
> glänzende Kinderaugen? :-)

das geht doch einfacher: einfach den Lieblingsteddy im Beisein der
Kinder aufschlitzen.
*duck*Claus Stieghorst (c-laus) schrieb:

>

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 17:19:01 von Peter Rachow

fften Fühlerblattlehre, die
ich nur zum Einstellen der Ventile meines Autos benutze, geht es mit dem
Messschieber deutlich schneller. Und weniger ölig.

vg

Peter"Peter Rachow" <> wrote in
news:dv1hg9$rff$00$:

> Na ja, nicht schlimm, aber statt mit meiner versifften
> Fühlerblattlehre, die ich nur zum Einstellen der Ventile meines Autos
> benutze, geht es mit

Re: [b] Saitenlage

am 12.03.2006 18:02:28 von Cornelia Schneider

dem Messschieber deutlich schneller. Und weniger
> ölig.

Gottle, kaufst halt ne neue Lehre im Supermarkt ohne Öl für 1.50 oder so...

Cornelia

--
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GPG key ID 83FF7452, 659C 2B9F 7FD5 5C25 8C30 E723 4423 F8B8 83FF 7452In <> Claus Stieghorst (c-
laus) wrote:
...
Moin Claus,
ich finde die Jazz Improvisation Series Vol 1-3 ziemlich gut. Es gibt
pro Heft ein paar Standards, eine einfache vorgegebene und ausnotierte
Improvisation, die Patterns und die Skalen die verwen