| Konstanze mit 78 [message #341793] |
Fr, 07 Juli 2006 15:38 |
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http://www.timesonline.co.uk/article/0,,3-2259977,00.html
Es grüßt
Peter
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Was ich bin und bleiben will, ist eine Performerin. Das ist
mein Zentrum.
(Anna Netrebko, Berliner Morgenpost vom 11.6.2006)
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| Re: Konstanze mit 78 [message #341860 ] |
Di, 11 Juli 2006 16:18 |
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Peter Brixius schrieb:
> http://www.timesonline.co.uk/article/0,,3-2259977,00.html
>
S=FC=DF. Stellen wir uns lieber nicht vor, ihr Gatte w=E4re 1840 ebenfalls
noch am Leben gewesen und h=E4tte den jungen Wagner kennengelernt. Und
Schumann, Liszt, Donizetti, Berlioz...
Ich stelle es mir gerade doch vor.
Gru=DF von Peter
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| Re: Konstanze mit 78 [message #341865 ] |
Di, 11 Juli 2006 18:15 |
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On 11 Jul 2006 07:18:11 -0700, "Peter Bieringer"
<gurnemanzz [at] hotmail.com> wrote:
>
>Peter Brixius schrieb:
>
>> http://www.timesonline.co.uk/article/0,,3-2259977,00.html
>>
>
>Süß. Stellen wir uns lieber nicht vor, ihr Gatte wäre 1840 ebenfalls
>noch am Leben gewesen
Was er bis dann alles geschrieben hätte? Vielleicht schon den "Ring"
vorweggenommen?
>und hätte den jungen Wagner kennengelernt.
*Das* wäre eine Begegnung geworden. Wenigstens hätte Wagner sie
erfunden, wenn sie auch nicht stattgefunden hätte, wie die mit
Beethoven.
>Und
>Schumann, Liszt, Donizetti, Berlioz...
>
>Ich stelle es mir gerade doch vor.
>
Irgendwie schaffe ich das nicht ...
Es grüßt
Peter
--
Damit wird - nach Tamino, dem noch lebensunbewußten, aber zu Höherem
strebenden Menschen - der zweite der in der "Zauberflöte" vereinten,
verschiedenen, ja entgegengesetzten Welten eingeführt: die des
primitiven, rein sinnlichen Freuden hingegebenen Volkes. (Pahlen)
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| Re: Konstanze mit 78 [message #341875 ] |
Di, 11 Juli 2006 21:06 |
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Peter Brixius <peter.brixius [at] onlinehome.de> wrote:
> Was er bis dann alles geschrieben hätte? Vielleicht schon den "Ring"
> vorweggenommen?
Das ist doch ein interessantes Gedankenexperiment. Gibt es Beispiele für
Komponisten, die sich gewissermaßen "über musikalische Epochengrenzen
hinweg" weiterentwickelt haben? Auch in fortgeschrittenem Alter noch?
Ich weiß es nicht.
Gruß
Ingo
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Ingo Dierck, dierck & meyer mediengestaltung
mailto:ingo.dierck [at] addcom.de
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| Re: Konstanze mit 78 [message #341877 ] |
Di, 11 Juli 2006 21:42 |
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On Tue, 11 Jul 2006 21:06:29 +0200, ingo.dierck [at] t-online.de (Ingo
Dierck) wrote:
>Peter Brixius <peter.brixius [at] onlinehome.de> wrote:
>
>> Was er bis dann alles geschrieben hätte? Vielleicht schon den "Ring"
>> vorweggenommen?
>
>Das ist doch ein interessantes Gedankenexperiment. Gibt es Beispiele für
>Komponisten, die sich gewissermaßen "über musikalische Epochengrenzen
>hinweg" weiterentwickelt haben? Auch in fortgeschrittenem Alter noch?
>
Da gibt es eine ganze Anzahl wie Haydn, Beethoven, Verdi oder
Strawinsky, um nur einmal Namen zu nennen.
Es grüßt
Peter
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Damit wird - nach Tamino, dem noch lebensunbewußten, aber zu Höherem
strebenden Menschen - der zweite der in der "Zauberflöte" vereinten,
verschiedenen, ja entgegengesetzten Welten eingeführt: die des
primitiven, rein sinnlichen Freuden hingegebenen Volkes. (Pahlen)
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| Re: Konstanze mit 78 [message #344184 ] |
Mi, 12 Juli 2006 18:30 |
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On Fri, 07 Jul 2006 15:38:32 +0200, Peter Brixius
<peter.brixius [at] onlinehome.de> wrote:
>http://www.timesonline.co.uk/article/0,,3-2259977,00.html
>
Inzwischen gab in Classical Music Guide Forum eine nachvollziehbare
Widerlegung der Zuschreibung dieses Fotos zu Konstanze Mozart. Da
Konstanze 1840 an Arthritis litt, kann sie nicht zu dem Fotografen
(Maximilian Keller) gereist sein. Eine solche Reise ist auch nicht in
ihren Tagebüchern oder in ihrer umfangreichen Korrespondenz erwähnt.
Mit Keller, der bis Nissens Tod in Salzburg lebte, hatte sie seit 1826
(Nissens Tod) keinen Kontakt mehr. Keller lebte als Organist in
Altottinger, es gibt weder einen Nachweis einer Korrespondenz noch
eines Besuchs.
Die ganze Story wurde von einem Enkel Kellers lanciert.
Es grüßt Peter
--
Damit wird - nach Tamino, dem noch lebensunbewußten, aber zu Höherem
strebenden Menschen - der zweite der in der "Zauberflöte" vereinten,
verschiedenen, ja entgegengesetzten Welten eingeführt: die des
primitiven, rein sinnlichen Freuden hingegebenen Volkes. (Pahlen)
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