| DJ soll 1,4 Mio. Euro wegen MP3s zahlen [message #207556] |
Mon, 21 February 2005 13:17 |
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Zitiert aus dem Golem-Newsletter:
"Eine neue Rekordmarke in der Jagd auf Raubkopierer setzen die
italienischen Behörden. Ein professioneller DJ soll dort aus dem
Internet heruntergeladene Songs aufgelegt haben, ohne die nötigen
Lizenzgebühren zu bezahlen."
Link: http://www.golem.de/0502/36417.html
Gruss, Oliver
--
ab fvt, ab sha.
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| Re: DJ soll 1,4 Mio. Euro wegen MP3s zahlen [message #207558 ] |
Mon, 21 February 2005 13:32 |
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Am Mon, 21 Feb 2005 13:17:10, ließ Oliver Oehlers die Tasten klappern:
>Link: http://www.golem.de/0502/36417.html
http://www.spex.de/web/news.php?id=1483&ex=1&ap=15
gruss
ronald
--
d | Erziehungsberechtigter
a (|:-) | http://www.damh.de
m | | d.a.m.h.-Capoeirista
h | http://www.gingapura.de
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| Re: DJ soll 1,4 Mio. Euro wegen MP3s zahlen [message #207947 ] |
Tue, 22 February 2005 16:01 |
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"Oliver Oehlers" <joeblow.deluxe [at] gmx.de> schrieb :
[...]
Geldstrafe für Raubkopierer
3.000 Euro Strafe zahlen muss ein 22-jähriger Mann aus Riesa wegen der
illegalen Verbreitung von Software, Filmen und Musik über das Internet.
Einem dpa-Bericht zufolge hatte der Mann darüber hinaus professionell Kopien
von Software hergestellt und diese verkauft. Die Polizei fand demnach bei
dem Verdächtigen über 900 CDs und mehrere PCs, auf denen sich
Anwendersoftware, Filme, Spiele sowie Musik in der Größenordnung von 400 GB
befanden. Polizeiangaben zufolge liegt der verursachte Schaden bei 30.000
Euro. Die vergleichsweise geringe Geldstrafe resultierte daraus, dass es das
Gericht es als entlastend wertete, dass der Mann mehr Files getauscht als
Raubkopien verkauft habe. Jedoch könnte es zusätzlich seitens der
Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) und der
Business Software Alliance (BSA) zu zivilrechtlichen Schadensersatzklagen
kommen, heißt es weiter.
Quelle: VideoWoche
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| Re: DJ soll 1,4 Mio. Euro wegen MP3s zahlen [message #207948 ] |
Tue, 22 February 2005 16:06 |
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Michael Schmitz schrieb:
> Geldstrafe für Raubkopierer
>
> 3.000 Euro Strafe zahlen muss ein 22-jähriger Mann aus Riesa wegen der
> illegalen Verbreitung von Software, Filmen und Musik über das Internet.
> Einem dpa-Bericht zufolge hatte der Mann darüber hinaus professionell Kopien
> von Software hergestellt und diese verkauft. Die Polizei fand demnach bei
> dem Verdächtigen über 900 CDs und mehrere PCs, auf denen sich
> Anwendersoftware, Filme, Spiele sowie Musik in der Größenordnung von 400 GB
> befanden. Polizeiangaben zufolge liegt der verursachte Schaden bei 30.000
> Euro. Die vergleichsweise geringe Geldstrafe resultierte daraus, dass es das
> Gericht es als entlastend wertete, dass der Mann mehr Files getauscht als
> Raubkopien verkauft habe. Jedoch könnte es zusätzlich seitens der
> Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) und der
> Business Software Alliance (BSA) zu zivilrechtlichen Schadensersatzklagen
> kommen, heißt es weiter.
kleiner fisch. ich hab ja da von einem gewissen su*ar aus f. gehört, der
soll ja ganz groß im geschäft gewesen sein.
aber das war ja gar nicht lustig, das.
steffen
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