| Sessions for Robert J. [message #199127] |
Sat, 29 January 2005 07:58 |
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Hi,
der Bluesguitarrist Robert Johnson starb vor über 65 Jahren an
vergiftetem Whiskey, den ihm ein Nebenbuhler andrehte. Es gibt von ihm
nur wenige Aufnahmen, aber ohne ihn wäre Blues- und heutige Rockmusik
nicht das, was aus ihr wurde.
Keith Richard bezieht sich auf ihn und vor allem Eric Clapton. Er holte
Robert Johnson bereits mit seiner ersten Tribut CD aus der
Vergessenheit. Die aktuelle CD ist aber noch viel besser. Erst der Live
Charakter bringt den Blues richtig rüber. Sehr zu empfehlen:
"Sessions for Robert J." Eric Clapton
Gruß
Pedro
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nr: Jonny Lang "Smokin"
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| Re: Sessions for Robert J. [message #199131 ] |
Sat, 29 January 2005 12:18 |
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Peter Hammer schrieb:
> Hi,
>
> der Bluesguitarrist Robert Johnson starb vor über 65 Jahren an
> vergiftetem Whiskey, den ihm ein Nebenbuhler andrehte.
Vergifteter Whiskey vom zweiten Mann seiner Flamme, dass ist mal ein
Abgang wie es sich für einen Bluesmusiker gehört.
Kai
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np: The Number Twelve Looks Like You - Don't Get Blood On My Prada Shoes
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| Re: Sessions for Robert J. [message #199132 ] |
Sat, 29 January 2005 12:58 |
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Kai Jelinek schrieb:
>>
>> der Bluesguitarrist Robert Johnson starb vor über 65 Jahren an
>> vergiftetem Whiskey, den ihm ein Nebenbuhler andrehte.
>
>
> Vergifteter Whiskey vom zweiten Mann seiner Flamme, dass ist mal ein
> Abgang wie es sich für einen Bluesmusiker gehört.
>
Kann man noch toppen: Roy Buchanan kam nach einem handfesten Streit mit
seiner Frau in eine Ausnüchterungszelle und hängte sich dort mit dem
Hemd auf.
--
Gruß
Pedro
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| Re: Sessions for Robert J. [message #199137 ] |
Sat, 29 January 2005 20:56 |
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Peter Hammer <peter_hammer_no_spam [at] spam-control.de> schrieb:
>> Vergifteter Whiskey vom zweiten Mann seiner Flamme, dass ist mal ein
>> Abgang wie es sich für einen Bluesmusiker gehört.
>>
>
>Kann man noch toppen: Roy Buchanan kam nach einem handfesten Streit mit
>seiner Frau in eine Ausnüchterungszelle und hängte sich dort mit dem
>Hemd auf.
Ich finde, dass gehört dazu, wenn man ein Star sein will.
Es sollte in den Prüfungsumfang in Sendungen wie
"Deutschland sucht den Superstar" aufgenommen
werden. In der jeweils letzten Folge einer Staffel.
Gruß
Wolfgang
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Fuer Mail bitte die Zahl aus der Mailadresse entfernen
(angegebene Mailadresse mit Zahl = Spamgrab)
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| Re: Sessions for Robert J. [message #199139 ] |
Sat, 29 January 2005 23:54 |
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hallo,
Peter Hammer schrieb:
> Kann man noch toppen:
b.b.king wäre fast mal gestorben, als er nochmal in eine brennende bar
zurück rannte um seine gitarre ( name der gitarre lucilie, oder so ) zu
retten. das wäre, glaube ich der schönste tot für einen bluesmusiker.;-)
tschüß thomas
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| Re: Sessions for Robert J. [message #199141 ] |
Sun, 30 January 2005 04:13 |
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thomas schönsgibl schrieb:
>
> b.b.king wäre fast mal gestorben, als er nochmal in eine brennende bar
> zurück rannte um seine gitarre ( name der gitarre lucilie, oder so ) zu
> retten. das wäre, glaube ich der schönste tot für einen bluesmusiker.;-)
> tschüß thomas
>
Hi,
"Lucille", eine Gibson die er seit ca. 25 Jahren spielt. Er hat sie mal
als "Liebe meines Lebens" bezeichnet.
--
Gruß
Pedro
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| Re: Sessions for Robert J. [message #199142 ] |
Sun, 30 January 2005 04:15 |
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Wolfgang Janssen schrieb:
>>
>>Kann man noch toppen: Roy Buchanan kam nach einem handfesten Streit mit
>>seiner Frau in eine Ausnüchterungszelle und hängte sich dort mit dem
>>Hemd auf.
>
> Es sollte in den Prüfungsumfang in Sendungen wie
> "Deutschland sucht den Superstar" aufgenommen
> werden. In der jeweils letzten Folge einer Staffel.
>
Beim Casting würde es mehr Sinn machen ;-)
--
Gruß
Pedro
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| Re: Sessions for Robert J. [message #199143 ] |
Mon, 31 January 2005 00:05 |
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Peter Hammer schrieb:
> Kai Jelinek schrieb:
>
>>>der Bluesguitarrist Robert Johnson starb vor über 65 Jahren an
>>>vergiftetem Whiskey, den ihm ein Nebenbuhler andrehte.
>>
>>
>>Vergifteter Whiskey vom zweiten Mann seiner Flamme, dass ist mal ein
>>Abgang wie es sich für einen Bluesmusiker gehört.
>>
>
>
> Kann man noch toppen: Roy Buchanan kam nach einem handfesten Streit mit
> seiner Frau in eine Ausnüchterungszelle und hängte sich dort mit dem
> Hemd auf.
Der fehlt mir meiner Meinung nach der Whiskey. Das ist schon wichtig.
Was ist schon ein Bluesmusiker ohne hochprozentigen Alk aus Tennessee?
Kai
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np: Anajo - Vorhang Auf
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| Re: Sessions for Robert J. [message #199144 ] |
Mon, 31 January 2005 13:58 |
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Peter Hammer schrieb:
> Wolfgang Janssen schrieb:
>
>>>Kann man noch toppen: Roy Buchanan kam nach einem handfesten Streit mit
>>>seiner Frau in eine Ausnüchterungszelle und hängte sich dort mit dem
>>>Hemd auf.
>>
>>Es sollte in den Prüfungsumfang in Sendungen wie
>>"Deutschland sucht den Superstar" aufgenommen
>>werden. In der jeweils letzten Folge einer Staffel.
>>
>
> Beim Casting würde es mehr Sinn machen ;-)
Die Todesart sollte meiner Meinung aber je nach Musikstil variieren. Es
ist glaube nicht zumutbar einen 70er Jahre Freieliebeundkiffhippie von
einem Nebenbuhler mit vergiftetem Whiskey umbringen zu lassen. Wie steht
der denn nacher da.
Ich mache mal ein paar Vorschläge für würdevollere Abgänge angepasst an
den jeweiligen musikalischen Hintergrund:
Soul - Heroin im Mercedes und von beidem zuviel
Grunge/NuMetal - Antidrepessiva mit der Pump-Gun runterspülen
Metal - beim Gitarrensoli auf der Güterzugtrasse zu spät den Po einziehen
Musikantenstadl - Sein Coming-Out in einem für die Szene eher
ungewohnten Lederdress zusammen mit seinem gewaltsamen Abgang zelebrieren
Reagge - Kiffen wie ein Schlot, steinaltwerden und friedlich groovend
wegnicken
RNB - Mit dem überladenen Privatjet abschmieren
Stoner-Rock - Mit dem Muscle-Car in einer amerikanischen Wüste das
55Meilen Schild mit 125 Meilen passieren, eine Bodenwelle übersehen und
vom eigenen Drogenkoffer erschlagen werden.
und der Klassiker
Hip-Hop - drive by shooting
Die Liste lässt sich sicher ausbauen/verbessern/ergänzen. Aber als
Einstieg für ein Verständnis vom würdevollen Abgang des Musikers als
solchen ist es sicherlich hilfreich.
Kai
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np: Muse - Hysteria
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| Re: Sessions for Robert J. [message #199145 ] |
Mon, 31 January 2005 13:58 |
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· Well, Kai Jelinek <Kai.Jelinek [at] ruhr-uni-bochum.de> wrote:
> Der fehlt mir meiner Meinung nach der Whiskey. Das ist schon wichtig.
> Was ist schon ein Bluesmusiker ohne hochprozentigen Alk aus Tennessee?
Nüchtern.
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| Re: Sessions for Robert J. [message #199151 ] |
Mon, 31 January 2005 19:25 |
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Kai Jelinek schrieb:
>
> Ich mache mal ein paar Vorschläge für würdevollere Abgänge angepasst an
> den jeweiligen musikalischen Hintergrund:
>
> Stoner-Rock - Mit dem Muscle-Car in einer amerikanischen Wüste das
> 55Meilen Schild mit 125 Meilen passieren, eine Bodenwelle übersehen und
> vom eigenen Drogenkoffer erschlagen werden.
Sind alle gut, aber der gefällt mir am besten. :-)
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Gruß
Pedro
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